Vortrag von Michael Hofstetter anläßlich seiner Ausstellung "Ich [,] irre" im Salon Nußbaumstraße München

 

"... daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist."

 

Wer irrt sich schon gerne? Und wer gibt seinen Irrtum dann auch noch zu? Wir sind von klein auf darin trainiert, uns zu versichern, um einen Irrtum zu vermeiden. Wir lernen erst von unseren Eltern, dann in der Schule, später vielleicht beim Studium oder in der Lehre, uns bei Autoritäten zu versichern oder rückzuversichern. Diese Sicherheit, ein Kanon oder die Konventionen von Institutionen bieten uns ein emotionales wie intellektuelles Gehäuse, in dem Irrtum ausgeschlossen ist bzw. in fraglichen Fällen ausgeschlossen werden kann. Wir werden zu Autorität.


Unsere Furcht zu irren ist so in unsere Persönlichkeit eingeschrieben, daß wir lieber den Mund halten, die Wissenschaft bemühen oder die Zeitung zitieren.

Wir berufen uns auf gesellschaftlich gesicherte Verfahren der Objektivierung, um uns Sicherheit darüber zu geben, worüber wir sprechen. Umgekehrt glauben wir auch nur Aussagen und Bildern, die den Anschein haben, eine stringente, widerspruchsfreie und methodische Vorgehensweise zu besitzen. Bei Künstlern wird dies besonders prekär, weil sie meistens Welt erfinden anstatt wissenschaftlich sauber über sie zu reden. Um dieses Dilemma zu umschiffen, bieten die Künstler dem Publikum ein Scheinverfahren an, sie wiederholen die immer gleiche Attitüde oder dasselbe Verfahren oder das selbe Sujet, um Objektivität herzustellen. Was wir gemeinhin mit "Handschrift des Künstlers" bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein von der Wissenschaft adaptiertes Verfahren zur Herstellung von Objektivität, die Nachahmung einer formalisierten Methode, wie wir sie an der Natur zu sehen glauben: Immer nach dem selben Prinzip vorzugehen und Varianten der selben Erscheinung zu produzieren.


Dieser unser gesellschaftliche Glaube an Objektivität – hergestellt durch Verfahrensweisen, die einer rationalen nachvollziehbaren Methode unterliegen – ist Ausdruck unserer Furcht sich zu irren. Und genau hierin liegt der Irrtum.

Unsere kulturelle Erziehung hat uns mißtrauisch gemacht, unseren bloßen Sinnen zu vertrauen. Wir sind tief geprägt von der Vorstellung, daß das, was wir sehen, riechen, schmecken, tasten, hören ohne rationale Einbettung oder Relativierung grundsätzlich subjektiv ist und keinerlei objektive Relevanz hat hinsichtlich einer Aussage über die Welt. Am meisten trauen wir noch unseren Augen und vielleicht noch unseren Ohren, beim Schmecken sind wir aber vollkommen unsicher. Deshalb läßt sich über Geschmack bestens streiten.

Der Grund unserer antisinnlichen Prägung liegt weit zurück. Platon hat die Menschheit mit einer Idee infiziert, von der sie bis heute nicht mehr losgekommen ist. Diese Idee ist uns allen mehr oder weniger gut bekannt unter dem Namen Höhlengleichnis.


Das Höhlengleichnis steht am Beginn des siebten Buches der "Politeia", welches Anfang des vierten Jahrhunderts v.Chr. entstanden ist. Im Höhlengleichnis lässt Platon Sokrates einen Dialog mit Glaukon über Menschen führen, die in einer unterirdischen Behausung eingesperrt sind. Die Menschen sind von Geburt an an Stühle gebunden, so dass sie sich nicht bewegen können und nur in eine Richtung an die Höhlenwand vor ihnen zu sehen vermögen. Hinter den Gefesselten steht eine Mauer, oberhalb der ein Feuer brennt, welches die Höhle mit Licht versorgt. Hinter der Mauer tragen andere Menschen verschiedene Gegenstände und Statuen umher und sprechen manchmal auch dabei. Die Vorgänge sind für die gefesselten Zuschauer, außer allem Hörbaren, nur durch die Schatten an der Höhlenwand vor ihnen zu beobachten, die durch die Gegenstände und das stets brennende Feuer verursacht werden. In der Höhle gibt es auch einen Eingang zum Licht, der über einen steilen, holprigen Aufstieg zu erreichen ist. Der Dialog den Platon zwischen Sokrates und Glaukon führen lässt, handelt von der Vorstellung was passieren würde, wenn einer der Gefesselten befreit werden würde und dazu gezwungen werden würde, sich in der Höhle umzusehen, ins Feuer zu schauen, durch den Eingang ins Licht zu treten und ihn so mit einer, ihm fremden Realität zu konfrontieren. Platon lässt Sokrates die Frage aufstellen, wie der Betroffene reagieren würde und ob er die neue Realität auch wirklich als die Ursprüngliche anerkennen könnte oder ob für ihn die Schattenwelt in der Höhle mehr Wirklichkeit darstellen? Und wenn der Befreite nun in seiner neuen Welt nach und nach immer besser zu recht kommen würde und sich über seinen erweiterten Horizont erfreuen kann, wie würde er dann an seine Welt der Schatten zurückdenken, bzw. könnte er sich wieder dort einleben und sich orientieren?

Platon beschreibt in einem topologischen Modell, in welcher Stellung das Ich, der einzelne Mensch im Verhältnis zur wahren Welt und ihrer falschen Projektion steht. Es spricht davon, daß wir alle qua unserer Natur immer in einer Irrtumshöhle leben. Daß wir in unserer Gewohnheit festgebunden starr nur in eine Richtung schauen und was wir zu sehen bekommen, was uns also informieren könnte, nur Schatten einer durchs Licht transformierten Welt ist.
Gleichzeitig infizierte Platon den Menschen mit der Möglichkeit, diese Trugbilder, den Schein hinter sich zu lassen und die Höhle in einem Aufstieg zur Wahrheit emporzusteigen und sukzessiv, je näher er dem Ausgang kommt, den Scheincharakter der Schatten zu entlarven, bis er, aus der Höhle getreten, das wahre Sein erblicken kann.
Die Überwindung der Sinneswahrnehmung in einem sukzessiven Prozeß der Hinterfragung bis der Mensch qua seiner Ratio das wahre Sein, die wirkliche Verfaßtheit von Welt erkennt hat sich als wissenschaftliche Vorgehensweise etabliert. In unserem Alltag begegnen wir diesem Modell in jeder Fotografie oder jedem Bild, daß auf einem fotografischen Verfahren basiert, wie zum Beispiel dem des Computers.

Der Fotoapparat ist gleichsam die nachgebaute Höhle von Platon im Kleinformat. Er hat einen Höhlenausgang, das Objektiv, und eine Projektionsfläche, den Film bzw. den Sucher oder die Mattglasscheibe bei Großbildkameras. Das Apparatinnere repräsentiert, was Platon das Heraustreten aus der Höhle nennt, die Leistungen unseres Gehirns, das durch seine Rationalität die Welt ohne subjektive Einfärbungen schauen kann. Wir alle glauben diesem Apparat tagtäglich, zum Beispiel wenn wir die Zeitungen aufschlagen und auf die dort abgebildeten Fotografien schauen. Fotografische Bilder sind also Manifestationen unserer Angst vor dem Irrtum unserer bloßen Sinnesleistungen, unserer bloßen Subjektivität.

Hegel, von dem ich den Titel dieses Vortrages geklaut habe, bezieht sich mit seinem Satz, “... daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“, genau auf jenes rationale Konstrukt, das meint, mit Hilfe eines Werkzeugs, eines präzisen Verfahrens, einer deduzierenden Logik jenes Trügerische, jenen Schein von der Welt abziehen zu können, den wir quasi durch die physiologische Determinante unseres Sehapparates erhalten, um dann die wahre Wahrheit zu bekommen, das wahre Sein zu erkennen. Das Unternehmen, Irrtum auszuschließen, indem wir die Scheinhaftigkeit der Welt durch unsere Rationalität verorten und dann von dieser abziehen, um das wahre Sein zu schauen, denunziert Hegel mit der Aussage, daß diejenigen, die dies betrieben, eigentlich die Wahrheit fürchten.

Aber was fangen wir mit diesem Zweifel gegen alle gesicherten Weltaneignungsverfahren an. Kehren wir zurück zu radikaler Subjektivität, vertrauen wir nur noch unseren Sinnen? Liegt also in der Geisteskrankheit, im Irrsinn die Wahrheit? Oder gibt es eine Möglichkeit der Wahrheit, die im Schein unserer Sinne liegt? Oder ist der Irrtum von methodisch rationalen Verfahren wie zum Beispiel dem der Fotografie, der Wissenschaft und anderen analytischen Verfahren durch Fortschritt zu überwinden? Für den letzteren Fall, nämlich dem Schein im methodischen Verfahren, hat die Menschheit sich auf eine Verabredung zurückgezogen. Rationale Operationen sind, wie alle anderen auch, letztlich nicht verifizierbar. Deshalb stecken wir solche Operationen seit geraume Zeit in eine schwarze Schachtel, eine Black Box. Unser Interesse gilt seither dem Umstand, mit welchen Informationen wir die Box füttern und welche Ergebnisse sie generiert. Wenn wir mit den Ergebnissen, die dieses Verfahren erzielt, gut leben können, also unser Zurechtkommen in der Welt, unseren Wohlstand und unser Zusammenleben optimiert haben, hat dieses Verfahren für uns Bestand. Erzielen wir kein positives Ergebnis, füttern wir die Box mit anderen Informationen. Man nennt es Systemtheorie(?).
Ihre Formel lautet: Was Erfolg hat, ist wahr.

Verzeihen Sie mir den Einwand. Ich sehe durchaus die positiven Seiten dieser Auffassung, mir ist es aber zu langweilig. Ja, noch schlimmer, ich habe eine gewisse Lust, solche Verabredungen zu stören. Und wo ich schon beim Bekennen bin. Mein künstlerisches Werk basiert auf der Freude – manche mögen es eine diabolische Freude nennen, ich nenne es Begehren –, also mein künstlerisches Werk basiert auf dem Begehren, solche Konventionen der Verabredung zu stören und auf den Kopf zu stellen, mit Fehlerstellen zu füllen oder ganz einfach diese sich selbsterfüllenden Schleifen zu öffnen und sie der Unsicherheit preiszugeben. Hier liegt ein Grund meiner Lust, Zeitungen zu übermalen, Fotografien neu zu informieren, Räume zu dynamisieren durch Schachtelung; kurz Rahmen von Konventionen durch Hinzufügen weiterer Rahmen in eine relative Kipplage zu bringen oder, um bei unserem Bild zu bleiben, Irrtumshöhlen in Irrtumshöhlen wie eine russische Puppe zu schachteln. Dabei begegnen wir diesem Vorkommnis der Stapelung durchaus jeden Tag, wenn wir uns die unterschiedlichen Fiktionen unserer Alltagswelt vor Augen führen. Reklame an einem Haus. Fotos auf T-Shirts und auf Haut als Tattoo. Modelle von Weltkugeln auf der echten Weltkugel usw. Unsere Erde ist längst möbliert mit Fiktionalitäten, die gemäß unserer Verabredung sich zur wirklichen Natur als Natur zweiten, dritten und n-ten Grades dazu zu addieren. Diese sich stapelnden Fiktionalitäten verletzt mein künstlerisches Werk in einer ersten Geste, indem es die Hierarchien der unterschiedlichen Fiktionalitäten gleichzeitig verlängert und auf eine Ebene nivelliert. Alles erscheint in meinem Werk gleichgültig und gleich-gültig. Da dies die Fiktion des Künstlerseins als kohärenten Scheins mit einschließt, gilt dies auch für die Erzeugnisse meines Werkes selbst.

Deshalb versucht mein Werk keine Plausibilität in der Wiederholung eines Stils, der Bearbeitung eines Materials, der Variation eines Formenkanons, dem Festlegen auf ein Verfahren herzustellen, auch wenn das für einen Moment, zum Beispiel in diesen Räumen hier, so scheinen mag. Dies ist nur ein Trick, um diejenigen unter Ihnen, die zum erstenmal etwas von mir sehen, kurz zu versichern und ihnen das Gefühl zu geben: Ah ja, hier haben wir es mit einem professionellen Künstler zu tun. Er beschäftigt sich augenscheinlich ernsthaft mit einem Thema. Er übermalt Zeitungen in minimal varierender Manier. Er hat eine Handschrift und ist gegebenenfalls auf dem Markt wiederzuerkennen.

Auch die Zeitung bringt alle Dinge der Welt, die Tiere, die Bäume, die Häuser und die Autos, die Frauen und die Männer, den Priester und die Prostituierte, den Heiligen und den Verbrecher, den Autounfall und die Reklame, den Tod und die Geburt, die Liebe und das Verbrechen, den Buchstaben und die farbige Fläche, Fotografie und den Text und in der Fotografie und im Text die Dinge der Welt die Bäume, die Häuser und die Autos, die Frauen und die Männer, den Priester und die Prostituierte, den Heiligen und den Verbrecher, den Autounfall und die Reklame auf eine Ebene. Ist eine Zeitung deshalb Kunst? Kunst in meinem Sinne?

Formal betrachtet vielleicht ja. Inhaltlich betrachtet ganz sicher nicht. In der Zeitung erfolgt die Montage der Dinge unter dem Gesichtspunkt der Verabredung. Ihre Radikalität der Anordnung und Reduzierung der verschiedenen Repräsentationsebenen auf Bogen, Spalte und Raster geschieht, um sie als Produkt erfolgreich zu machen. Für den Herausgeber ist sie eine Ware, die den wirtschaftlichen Erfolg garantieren muß; für den Leser hat sie den Status eines Gehäuses. Die Zeitung hilft dem Leser, sich in der Welt ideologisch einzurichten. Die Realität erscheint plausibel und domestiziert. Ware und Information, Gewohnheit und Analyse, Gefühlshaushalt und Außenbezug vereinigen sich so in der Zeitung zu einem funktionierenden Miteinander. Ihr Warencharakter bzw. Gehäusecharakter steht gewissermaßen als Plausibilierung über dem abgebildeten Inhalt. Oder anders gesagt: Sie bringt in dem Kommunikationssystem zwischen Herausgeber, Redakteur und Leser unterschiedliche Interessen unter einen Hut und etabliert so eine neue Wirklichkeit, die die Radikalität, den vorgeführten Umgang von Bild und Text und Text und Text und Bild und Bild subsumiert und aufhebt. Mein Übermalen zerstört dieses Kommunikationsystem, zerstört den Charakter ihrer Ware und den Charakter ihres Gehäuses. Sie wird unbrauchbar für Verleger und Leser.

Oder mit Hilfe der Autorität Walter Benjamin gesprochen: Gescheiterte Materie: das ist die Erhebung der Ware in den Stand der Allegorie. Fetisch-Charakter der Ware und Allegorie.

Mein Verfahren des Ausfüllens und wiederholendem Nachzeichnens von vorgefundenen Formen auf Zeitungen schreibt sich in das System der Zeitung ein, indem es Teile isoliert, repetiert und variiert. Das hinzufügende Wiederholen von Formen wird dabei auch zum Auslöschen von Vorgefundenem. Auf diese Weise öffnet es den kommunikativen Gebrauch einer Zeitungsseite in ihrer inhärenten Logik und Kohärenz und fügt kommunikative Fehlerstellen ein. Diese Fehlerstellen sind keineswegs subjektive Zutaten einer künstlerischen Kreativität, sondern ausgebrochene Teile der Zeitung selbst. Anstelle eines kommunikativen Zusammenhangs der einzelnen Teile tritt ein allegorischer.

Was ist ein allegorischer Zusammenhang? Ist das ein neues Sicherungssystem, um Irrtum zu vermeiden?
Sie erinnern sich, ich habe oben gefragt, ob es eine Möglichkeit der Wahrheit gibt, die im Schein, also vom rationalen Standpunkt aus betrachtet im Irrtum unserer Sinne liegt. Lax gesprochen könnte man es als einen Vorgang beschreiben, der das Falsche zeigt und die Wahrheit meint.

Nehmen wir mal an, daß Platon recht hatte, daß wir mit unseren Sinnen bloß Repräsentanten der Wirklichkeit sehen und daß diese schon durch die Physiologie unseres Auges präformiert sind. Daß wir überdies aufgrund unserer falschen Informationen Produkte herstellen, die in gewisser Weise Nachbauten des Scheins unserer Wahrnehmung sind und daß sich über diese Dinge ein Kommunikationszusammenhang aufgebaut hat, wir nannten es System, das selbst wieder Schatten wirft wie zum Beispiel das Geld oder eine Fotografie, sicher gehört auch die Sprache dazu, mit der wir kommunizieren. Aus diesem System können wir nicht heraustreten und uns fragen, was wirklich ist, ohne neuen Irrtum zu produzieren, meint Herr Hegel. Es ist aber ein System, in dem wir uns zu unserem Wohlstand einrichten können und die Einrichtung als Wirklichkeit angenehm akzeptieren können. Das heißt, es muß dann auch einen umgekehrten Umgang mit den Dingen geben. Einen, der sich nicht einrichtet und aus den Dingen ein wie auch immer geartetes ideologisches Gehäuse baut, einen Umgang, in dem wir uns selbst über die Dinge aussetzen. Bei diesem Umgang ist die Präformation der Dinge nicht ihr blinder Teil, sondern das Moment der Epiphanie. Auch die Allegorie montiert Dinge, Bilder, Zeichen miteinander, aber nicht, um sie gegenseitig zu plaubilisieren, sondern um sei gegenseitig freizusetzen; in ihrem Schein gegenseitig sichtbar zu machen. So gesehen sind in gewisser Weise meine Zeitungsseiten eine Neumontage einzelner Elemente, nicht um sie zu informieren, sondern Sie, die Betrachter, auszuzusetzen in Zusammenhangslosigkeit.

Allegorien sind selbstbewußte Konstruktionen des Scheins, die sich in keinen Erklärungszusammenhang fügen, in dem man mit ihnen umgehen könnte. Sie lassen sich aber auch nicht mehr auseinander reden. Klingt ja nach einem Liebespaar und in der Tat, ihre Motivation ist das Begehren.

Wer jetzt noch einen plausiblen Grund braucht, um sich zu erklären, warum man so etwas macht, dem sei hier zur Hilfe ein weiteres Benjamin-Zitat gegeben: "Der Grübler ist unter den Allegorien zu Hause".

         
 

 

 

 

1989 FauxRaisonnementFaitDeBonneFoi

Michael Hofstetter, "Faux Raisonnement Fait De Bonne Foi", 1989

1989 FauxRaisonnementFaitDeBonneFoi1

Michael Hofstetter, "Faux Raisonnement Fait De Bonne Foi", 1989

1989 FauxRaisonnementFaitDeBonneFoi2

Michael Hofstetter, "Faux Raisonnement Fait De Bonne Foi", 1989

 

PlatosHoehle

Platos Höhle_ Topologisches Modell

1990 OramLittorisPrimi Begehren

Michael Hofstetter, "Oram Littoris Primi Lego", 1990

1990 OramLittorisPrimi Einsicht

Michael Hofstetter, "Oram Littoris Primi Lego", 1990

1990 OramLittorisPrimi Wiederkehr

Michael Hofstetter, "Oram Littoris Primi Lego", 1990

1308 Duccio Madonna

Duccio di Buoninsegna
Thronende Madonna mit Kind, Engeln, Heiligen und Apostelfiguren in Arkaden
1308-1311, 214 x 435 cm

1619 robert Fludd utriusque

Robert Fludd, Utriusque cosmi... historia, 1619

 1665 Vermeer Die Malkunst

Jan Vermeer, Die Malkunst, 1665

1821 Koch Schmadribachfall

Joseph Anton Koch, "Der Schmadribachfall", 1821/22, Öl auf Leinwand, 131.8 x 110 cm

1912 Picasso

Picasso Guitar Sheet Music Wine Glass 1912 Synthetic Cubism

 1913 DuchampBicycleWheel

Marcel Duchamp, Bicycle Wheel, 1913 / 1964, metal, painted wood, 126.5 x 31.5 x 63.5 cm, Georges Pompidou Center, Paris.

 1988 LeoCastelli

Michael Hofstetter, "Leo Castelli", 1987

 2001 Modekrieg

Michael Hofstetter, "Modekrieg", 1001